18.07. / 110. Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften / StG Pfullingen-Riederich wird Siebte

- Siebter unter den Besten in Deutschland: 4x100m Staffel der StG Pfullingen-Riederich
Bei den 110. Deutschen Meisterschaften in Braunschweig kam die 4x100m Männer-Staffel der StG Pfullingen-Riederich auf einen guten siebten Platz. In 41,98 sek blieb der Baden-Württembergische Meister mit Benedikt Ferdinand, Tobias Fluck, Florian Bonnaire und Benjamin Eißler etwas unter ihrer Saisonbestzeit von 41,55sek, nachdem beim letzten Wechsel in Führung liegend etwas abgebremst werden mußte. Schade, den mit der Saisonbestzeit wäre die deutsche Vizemeisterschaft hinter dem TV Wattenscheid möglich gewesen, ein Ziel das im Vorfeld nicht wirklich realistisch schien. Wie viel bei einer Staffel passieren kann sah man bei Mitfavoriten LG Stadtwerke München, die mit Tobias Unger und Marius Bröning gar nicht ins Ziel kamen. In Pfullingen und Riederich freut man sich jedoch über die angestrebte und erreichte Top 8 Platzierung, die Einzige die für den Kreis Reutlingen bei den Männern erreicht wurde.
Vorbericht:
Die 4x100m-Staffel der StG Pfullingen-Riederich hat sich mit glänzenden 41,55 sek für die Deutschen Meisterschaften in Braunschweig qualifiziert und tritt zudem als Baden-Württembergischer Meister im Eintracht-Stadion an. Aktuell ist das Quartett mit Benedikt Ferdinand, Tobias Fluck, Florian Bonnaire und Benjamin Eißler auf dem siebten Rang der DLV-Bestenliste und neuntbeste gemeldete Staffel. Insgesamt sind 19 Teams am Start, die am Sonntag in mehreren Zeitendläufen um den Deutschen Titel laufen. So große Vereine wie TV Wattenscheid, LG Stadtwerke München mit Tobias Unger, LAC Erdgas Chemnitz, SSC Berlin, SV Werder Bremen, LG ASV/DSHS Köln liegen noch vor dem Landesmeister, LG Olympia Dortmund und Rekordmeister LAZ Salamander Kornwestheim/Ludwigsburg dahinter. Die Pfullinger und Riedericher Sprinter wollen die Großen ärgern und unbedingt unter die besten Acht kommen um damit bei der Siegerehrung im ausverkauften Stadion dabei zu sein. Aber erstmal heißt es cool bleiben denn vor 20000 Zuschauern zu laufen ist schon ein besonderes Gefühl und bei einer Staffel kann sehr viel passieren, alle drei Wechsel müssen fehlerfrei absolviert werden.
